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Ein Anruf. Zwölf Maschinen.

Paspartou Mönchengladbach: Fassadenbau mit Heimvorteil

Im Mönchengladbacher Nordpark ragen orange Teleskopbühnen in den blauen Himmel. Hier, unweit des Borussia Stadions, entsteht das Paspartou ein repräsentativer Bürokomplex aus zwei Türmen. Mit dem Bau der eleganten Glasfassade wurde die Firma JM Fenster, Türen und Treppen GmbH aus Guben beauftragt. Dank Boels gabs für die Brandenburger Fassadenprofis ein Auswärtsspiel mit Heimvorteil. 


Der Zeitplan ist so sportlich wie das Umfeld: In wenigen Monaten wurden die achtstöckigen Rohbauten errichtet. Von Oktober bis April montierte JM die Glasfassade und den namensgebenden Rahmen des Paspartou. Wir verbauen hier ein völlig neues Fenstersystem, bei dem der Übergang zwischen Rahmen und Glasflügel nicht sichtbar ist. Das macht die Installation anspruchsvoll., erklärt JM Geschäftsführer Jörn Manke. 

Ein Anruf. Zwölf Maschinen. 

Für die zeitgleiche Arbeit an beiden Türmen benötigten die Glasfassaden-Profis von JM eine große Zahl an Bühnen. Die Organisation vieler Maschinen ist ziemlich aufwändig. Man telefoniert die Vermieter vor Ort ab und hängt im Warteschleifen fest. Das nervt., erzählt Manke. Er entschied sich stattdessen für einen Anruf bei seinem Brandenburger Boels Ansprechpartner, Sven Jauernig. Der organisierte die benötigte Technik kurzerhand in den Boels Filialen am Bauort: Mehrere 20-Meter-Scherenbühnen und 40-Meter-Teleskopbühnen, insgesamt zwölf Maschinen, wurden in kurzer Zeit auf die Baustelle geliefert. Eine fehlende 40-Meter-Bühne stellten die Boels Kollegen im benachbarten Holland zur Verfügung. 

Gut vernetzt. Gut für den Kunden. 

Von all dem bekam der JM Geschäftsführer nichts mit. Das gefällt mir an der Zusammenarbeit mit Boels. Ich ruf den Sven hier in Guben an. Der organisiert alles, was ich brauche, dorthin wo ich es brauche. Und das verschafft dem Brandenburger in ganz Deutschland einen echten Heimvorteil

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